KIPULSE · KRANKENHÄUSER
Betten, die niemand freimelden kann. Befunde, die zum Termin nicht vorliegen. Entlassbriefe, die Tage später fertig werden. Der Check zeigt in wenigen Minuten, wo in Ihrem Haus Zeit zwischen den Bereichen verloren geht, und bewertet dabei ausschließlich Organisation und Verwaltung, niemals die Behandlung, die Pflege oder die Verweildauer.
Kostenlosen KI-Quick-Check starten So funktioniert der KI-AuditVier Stellen, an denen es in fast jedem Haus klemmt: unabhängig von der Versorgungsstufe und unabhängig davon, wie vollständig Ihr Krankenhausinformationssystem ausgebaut ist.
Was der Audit untersucht
Nicht relevante Bereiche werden übersprungen und fließen nicht in Ihr Ergebnis ein: der Audit fragt nur ab, was für Ihren Betrieb tatsächlich zutrifft.
So funktioniert der Audit
Ihr Audit wird auf Ihre Branche abgestimmt.
Der adaptive Audit analysiert Ihre tatsächlichen Prozesse und passt Folgefragen an Ihre Antworten an.
KIPulse identifiziert relevante KI- und Automatisierungspotenziale für Ihren Betrieb.
Sie erhalten konkrete nächste Schritte, sortiert nach Priorität.
Warum KIPulse
Die Analyse berücksichtigt typische Prozesse Ihrer Branche.
Die Analyse passt sich Ihren Antworten an.
Nicht nur KI-Nutzung, sondern Prozesse, Daten, Digitalisierung, Automatisierung und weitere Faktoren werden betrachtet.
Potenziale werden nicht nur technisch, sondern hinsichtlich Zeit, Aufwand und Nutzen bewertet.
Das Ergebnis liefert konkrete Prioritäten statt allgemeiner Empfehlungen.
Konkreter Nutzen
Das Einsparpotenzial wird anhand Ihrer Angaben im Audit berechnet, keine erfundenen oder pauschalen Werte.
Häufige Fragen
Wer heute welches Bett hat, steht oft auf einem Ausdruck am Stationsstützpunkt und wird telefonisch nachgehalten. Fehlen bei der geplanten Aufnahme Unterlagen, fällt das erst auf, wenn der Patient bereits da ist, und die Station verliert eine halbe Stunde, die nirgends auftaucht. Im Audit für Krankenhäuser ist genau das ein eigener Bereich: Sie beantworten dazu Fragen aus Ihrem Arbeitsalltag, und das Ergebnis zeigt, wo Automatisierung hier realistisch ansetzen kann.
Neben dem Bereich Aufnahme und Belegungssteuerung unter anderem Dokumentation und Kodierung, Entlassmanagement und Überleitung und Personal, Dienstplanung und Ausfallmanagement. Insgesamt umfasst der Audit 16 Bereiche aus der Konfiguration für Krankenhäuser – Leistungen, die Ihr Betrieb nicht erbringt, überspringt der Fragebogen.
Ja. Ihr Reifegrad wird dem Durchschnitt der bereits abgeschlossenen Audits aus derselben Branche gegenübergestellt. Solange dafür noch zu wenige Audits vorliegen, zeigt das Ergebnis einen neutralen Richtwert und weist ihn ausdrücklich als solchen aus, keine erfundene Branchenstatistik.
Für Krankenhäuser der Grund- und Regelversorgung, Fachkliniken, Belegkliniken, Tageskliniken und teilstationäre Einrichtungen, Rehabilitationskliniken und Privatkliniken: in kommunaler, freigemeinnütziger oder privater Trägerschaft, eigenständig geführt oder in einem Verbund.
Nein, ausdrücklich nicht. Bewertet werden ausschließlich organisatorische, administrative und kommunikative Abläufe. Zur medizinischen und pflegerischen Leistung, zur Behandlungsqualität, zur Indikationsstellung, zur Verweildauer im Einzelfall und zum Behandlungsergebnis trifft der Check keine Aussage. Auch keine Empfehlung darf eine Einschätzung der Behandlungsdringlichkeit, eine Priorisierung von Patienten oder eine Bewertung von Befunden nahelegen.
Nein, beides ist ausgeschlossen. Gegenstand sind ausschließlich Wartezeiten, Doppelarbeit und Reibungsverluste, die medizinisch nicht begründet sind, etwa ein fehlender Brief oder ein nicht bestellter Transport. Zur Kodierung betrachtet der Check allein die Vollständigkeit und Richtigkeit der Dokumentation als deren Grundlage. Jede Handlungsempfehlung weist zusätzlich aus, dass die Zeit am Patienten unverändert bleibt oder steigt.
Nein. Der Fragebogen erhebt ausschließlich Angaben über Abläufe, Strukturen und Systeme Ihres Hauses: keine Patientendaten, keine Befunde, keine Fälle. Empfehlungen, die Patientendaten berühren würden, benennen im Bericht ausdrücklich, welche Daten betroffen wären, welche Anforderungen an Datenschutz, Schweigepflicht und Informationssicherheit daraus folgen und dass Datenschutzbeauftragte, Informationssicherheit und Mitbestimmung einzubinden sind.
16 organisatorische Bereiche entlang des Patientendurchlaufs: Aufnahme und Belegung, Notaufnahme, OP-Planung, Stationsorganisation, Diagnostik und Befunde, Dokumentation und Kodierung, Entlassmanagement, Abrechnung und Prüfverfahren, Dienstplanung, Materialwirtschaft, Versorgungsdienste, Qualitätsmanagement, Kommunikation mit Einweisern, Kennzahlen, Krankenhaus-IT sowie KI-Nutzung und Automatisierung.
Nein. Der Fragebogen richtet sich nach dem Profil Ihres Hauses. Ohne Notaufnahme entfallen die Fragen zur Notfallsteuerung vollständig, ohne eigene Säle die zur OP-Planung, ohne Rehabilitationsleistungen die zur Therapieplanung, bei ausgelagerter Versorgung die zur eigenen Küche. Ein Haus soll keine Frage zu etwas beantworten, das es nicht gibt.
Für eine Tagesklinik mit einer Fachrichtung rund zehn Minuten, für ein Haus der Regelversorgung mit Notaufnahme und mehreren Sälen etwas länger. Zuerst wird das Einrichtungsprofil erfasst; danach richtet sich die Zahl der Fragen nach Größe und Leistungsspektrum. Wo eine Kennzahl abgefragt wird, gibt es immer die Antwort „weiß ich nicht“. Sie verschlechtert das Ergebnis nicht.
Nein, und der Bericht darf es auch nicht so darstellen. Personalmangel ist in dieser Branche der bestimmende Engpass. Automatisierung wird ausschließlich als Entlastung der vorhandenen Beschäftigten ausgewiesen: weniger Suchen, weniger Doppelerfassung, weniger Arbeit nach Dienstende. Zu Personalvorgaben und deren Erfüllung trifft der Check keine Aussage.
Nein, das ist für diese Branche ausdrücklich unzulässig. Die Vergütung ist fallbezogen und reguliert; zusätzliche Fälle entstehen nicht durch gewonnene Zeit. Beziffert werden dürfen eingesparte Arbeitszeit, verringerte Überstunden, vermiedene zusätzliche Verwaltungsstellen sowie: nur bei tatsächlich erhobenen Angaben: der vermeidbare Anteil an Kürzungen in Prüfverfahren und ungenutzte Kapazität, letztere ausdrücklich als Kapazität und nicht als Erlös.
Der Check ist auf kleinere und mittlere Häuser zugeschnitten. Ab etwa 400 Betten weist das Ergebnis ausdrücklich darauf hin, dass ein einzelner Bericht dort nicht der passende Weg ist: IT, Einkauf, Datenschutz, Informationssicherheit und Mitbestimmung sind beteiligt, und die Umsetzung gehört in ein begleitetes Vorgehen. Die Befunde bleiben als Einstieg brauchbar. Für alles Weitere gibt es das Enterprise-Gespräch.
Der Quick-Check mit KI-Reifegrad-Score, Einordnung und den drei wichtigsten Handlungsfeldern ist kostenlos. Der vollständige Bericht mit allen 16 Bereichen, wirtschaftlicher Einschätzung mit offengelegten Annahmen und priorisierter Roadmap kostet 149 €. Eine Registrierung ist nicht nötig; für die Zusendung wird nur eine E-Mail-Adresse gebraucht.