KIPULSE · KRANKENHÄUSER

KI-Check für Krankenhäuser

Betten, die niemand freimelden kann. Befunde, die zum Termin nicht vorliegen. Entlassbriefe, die Tage später fertig werden. Der Check zeigt in wenigen Minuten, wo in Ihrem Haus Zeit zwischen den Bereichen verloren geht, und bewertet dabei ausschließlich Organisation und Verwaltung, niemals die Behandlung, die Pflege oder die Verweildauer.

Kostenlosen KI-Quick-Check starten So funktioniert der KI-Audit

Wo in Krankenhäusern Zeit zwischen den Bereichen verloren geht

Vier Stellen, an denen es in fast jedem Haus klemmt: unabhängig von der Versorgungsstufe und unabhängig davon, wie vollständig Ihr Krankenhausinformationssystem ausgebaut ist.

Was der Audit untersucht

Diese Bereiche Ihres Betriebs werden analysiert

Nicht relevante Bereiche werden übersprungen und fließen nicht in Ihr Ergebnis ein: der Audit fragt nur ab, was für Ihren Betrieb tatsächlich zutrifft.

So funktioniert der Audit

In vier Schritten zu Ihrem Ergebnis

Warum KIPulse

Kein allgemeiner KI-Test

Konkreter Nutzen

Ihr KIPulse-Ergebnis

Das Einsparpotenzial wird anhand Ihrer Angaben im Audit berechnet, keine erfundenen oder pauschalen Werte.

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Häufige Fragen

Fragen zum KIPulse-Check

Hilft der KI-Audit auch im Bereich Aufnahme und Belegungssteuerung?

Wer heute welches Bett hat, steht oft auf einem Ausdruck am Stationsstützpunkt und wird telefonisch nachgehalten. Fehlen bei der geplanten Aufnahme Unterlagen, fällt das erst auf, wenn der Patient bereits da ist, und die Station verliert eine halbe Stunde, die nirgends auftaucht. Im Audit für Krankenhäuser ist genau das ein eigener Bereich: Sie beantworten dazu Fragen aus Ihrem Arbeitsalltag, und das Ergebnis zeigt, wo Automatisierung hier realistisch ansetzen kann.

Welche Abläufe schaut sich der Audit für Krankenhäuser außerdem an?

Neben dem Bereich Aufnahme und Belegungssteuerung unter anderem Dokumentation und Kodierung, Entlassmanagement und Überleitung und Personal, Dienstplanung und Ausfallmanagement. Insgesamt umfasst der Audit 16 Bereiche aus der Konfiguration für Krankenhäuser – Leistungen, die Ihr Betrieb nicht erbringt, überspringt der Fragebogen.

Gibt es für Krankenhäuser einen Branchenvergleich?

Ja. Ihr Reifegrad wird dem Durchschnitt der bereits abgeschlossenen Audits aus derselben Branche gegenübergestellt. Solange dafür noch zu wenige Audits vorliegen, zeigt das Ergebnis einen neutralen Richtwert und weist ihn ausdrücklich als solchen aus, keine erfundene Branchenstatistik.

Für welche Häuser ist dieser Check gedacht?

Für Krankenhäuser der Grund- und Regelversorgung, Fachkliniken, Belegkliniken, Tageskliniken und teilstationäre Einrichtungen, Rehabilitationskliniken und Privatkliniken: in kommunaler, freigemeinnütziger oder privater Trägerschaft, eigenständig geführt oder in einem Verbund.

Bewertet der Check die Behandlung oder die Pflege?

Nein, ausdrücklich nicht. Bewertet werden ausschließlich organisatorische, administrative und kommunikative Abläufe. Zur medizinischen und pflegerischen Leistung, zur Behandlungsqualität, zur Indikationsstellung, zur Verweildauer im Einzelfall und zum Behandlungsergebnis trifft der Check keine Aussage. Auch keine Empfehlung darf eine Einschätzung der Behandlungsdringlichkeit, eine Priorisierung von Patienten oder eine Bewertung von Befunden nahelegen.

Zielt der Check auf kürzere Verweildauern oder eine bessere Kodierung?

Nein, beides ist ausgeschlossen. Gegenstand sind ausschließlich Wartezeiten, Doppelarbeit und Reibungsverluste, die medizinisch nicht begründet sind, etwa ein fehlender Brief oder ein nicht bestellter Transport. Zur Kodierung betrachtet der Check allein die Vollständigkeit und Richtigkeit der Dokumentation als deren Grundlage. Jede Handlungsempfehlung weist zusätzlich aus, dass die Zeit am Patienten unverändert bleibt oder steigt.

Werden Patientendaten verarbeitet?

Nein. Der Fragebogen erhebt ausschließlich Angaben über Abläufe, Strukturen und Systeme Ihres Hauses: keine Patientendaten, keine Befunde, keine Fälle. Empfehlungen, die Patientendaten berühren würden, benennen im Bericht ausdrücklich, welche Daten betroffen wären, welche Anforderungen an Datenschutz, Schweigepflicht und Informationssicherheit daraus folgen und dass Datenschutzbeauftragte, Informationssicherheit und Mitbestimmung einzubinden sind.

Was analysiert der Check konkret?

16 organisatorische Bereiche entlang des Patientendurchlaufs: Aufnahme und Belegung, Notaufnahme, OP-Planung, Stationsorganisation, Diagnostik und Befunde, Dokumentation und Kodierung, Entlassmanagement, Abrechnung und Prüfverfahren, Dienstplanung, Materialwirtschaft, Versorgungsdienste, Qualitätsmanagement, Kommunikation mit Einweisern, Kennzahlen, Krankenhaus-IT sowie KI-Nutzung und Automatisierung.

Bekommt eine Tagesklinik dieselben Fragen wie ein Haus mit Notaufnahme?

Nein. Der Fragebogen richtet sich nach dem Profil Ihres Hauses. Ohne Notaufnahme entfallen die Fragen zur Notfallsteuerung vollständig, ohne eigene Säle die zur OP-Planung, ohne Rehabilitationsleistungen die zur Therapieplanung, bei ausgelagerter Versorgung die zur eigenen Küche. Ein Haus soll keine Frage zu etwas beantworten, das es nicht gibt.

Wie lange dauert der Check?

Für eine Tagesklinik mit einer Fachrichtung rund zehn Minuten, für ein Haus der Regelversorgung mit Notaufnahme und mehreren Sälen etwas länger. Zuerst wird das Einrichtungsprofil erfasst; danach richtet sich die Zahl der Fragen nach Größe und Leistungsspektrum. Wo eine Kennzahl abgefragt wird, gibt es immer die Antwort „weiß ich nicht“. Sie verschlechtert das Ergebnis nicht.

Ersetzt Automatisierung bei uns Personal?

Nein, und der Bericht darf es auch nicht so darstellen. Personalmangel ist in dieser Branche der bestimmende Engpass. Automatisierung wird ausschließlich als Entlastung der vorhandenen Beschäftigten ausgewiesen: weniger Suchen, weniger Doppelerfassung, weniger Arbeit nach Dienstende. Zu Personalvorgaben und deren Erfüllung trifft der Check keine Aussage.

Rechnet der Bericht gewonnene Zeit in Mehrerlös um?

Nein, das ist für diese Branche ausdrücklich unzulässig. Die Vergütung ist fallbezogen und reguliert; zusätzliche Fälle entstehen nicht durch gewonnene Zeit. Beziffert werden dürfen eingesparte Arbeitszeit, verringerte Überstunden, vermiedene zusätzliche Verwaltungsstellen sowie: nur bei tatsächlich erhobenen Angaben: der vermeidbare Anteil an Kürzungen in Prüfverfahren und ungenutzte Kapazität, letztere ausdrücklich als Kapazität und nicht als Erlös.

Wir sind ein großes Haus mit eigener IT und Vergabeverfahren, passt das?

Der Check ist auf kleinere und mittlere Häuser zugeschnitten. Ab etwa 400 Betten weist das Ergebnis ausdrücklich darauf hin, dass ein einzelner Bericht dort nicht der passende Weg ist: IT, Einkauf, Datenschutz, Informationssicherheit und Mitbestimmung sind beteiligt, und die Umsetzung gehört in ein begleitetes Vorgehen. Die Befunde bleiben als Einstieg brauchbar. Für alles Weitere gibt es das Enterprise-Gespräch.

Was kostet der Check?

Der Quick-Check mit KI-Reifegrad-Score, Einordnung und den drei wichtigsten Handlungsfeldern ist kostenlos. Der vollständige Bericht mit allen 16 Bereichen, wirtschaftlicher Einschätzung mit offengelegten Annahmen und priorisierter Roadmap kostet 149 €. Eine Registrierung ist nicht nötig; für die Zusendung wird nur eine E-Mail-Adresse gebraucht.