KIPULSE · SANITÄR, HEIZUNG UND KLIMA (SHK)
Anfragen, die auf der Mailbox landen, während alle beim Kunden sind. Angebote und Rechnungen, die abends nach dem letzten Einsatz entstehen. Anlagen, deren nächste Wartung niemand auf dem Schirm hat. Der Check zeigt in wenigen Minuten, wo in Ihrem Betrieb Zeit und Geld liegen bleiben, und bewertet dabei ausschließlich Abläufe und Verwaltung, nie Ihre handwerkliche Arbeit, nie die Auslegung einer Anlage.
Kostenlosen KI-Quick-Check starten So funktioniert der KI-AuditVier Stellen, an denen es in fast jedem Betrieb klemmt: unabhängig vom Schwerpunkt und unabhängig davon, ob Sie mit Handwerkersoftware arbeiten oder mit Terminbuch, Auftragszetteln und Tabellen.
Was der Audit untersucht
Nicht relevante Bereiche werden übersprungen und fließen nicht in Ihr Ergebnis ein: der Audit fragt nur ab, was für Ihren Betrieb tatsächlich zutrifft.
So funktioniert der Audit
Ihr Audit wird auf Ihre Branche abgestimmt.
Der adaptive Audit analysiert Ihre tatsächlichen Prozesse und passt Folgefragen an Ihre Antworten an.
KIPulse identifiziert relevante KI- und Automatisierungspotenziale für Ihren Betrieb.
Sie erhalten konkrete nächste Schritte, sortiert nach Priorität.
Warum KIPulse
Die Analyse berücksichtigt typische Prozesse Ihrer Branche.
Die Analyse passt sich Ihren Antworten an.
Nicht nur KI-Nutzung, sondern Prozesse, Daten, Digitalisierung, Automatisierung und weitere Faktoren werden betrachtet.
Potenziale werden nicht nur technisch, sondern hinsichtlich Zeit, Aufwand und Nutzen bewertet.
Das Ergebnis liefert konkrete Prioritäten statt allgemeiner Empfehlungen.
Konkreter Nutzen
Das Einsparpotenzial wird anhand Ihrer Angaben im Audit berechnet, keine erfundenen oder pauschalen Werte.
Häufige Fragen
Der wirtschaftlich wichtigste Bereich der Branche und in vielen Betrieben der am wenigsten systematisch bearbeitete. Welche Anlage als nächstes fällig ist, weiß am ehesten der Chef; welche Kunden seit zwei Jahren keine Wartung hatten, steht in keiner Liste. Dabei ist Wartung planbar und ließe sich in die Nebensaison legen. Im Audit für Sanitär, Heizung und Klima (SHK) ist genau das ein eigener Bereich: Sie beantworten dazu Fragen aus Ihrem Arbeitsalltag, und das Ergebnis zeigt, wo Automatisierung hier realistisch ansetzen kann.
Neben dem Bereich Wartungsverträge und wiederkehrende Prüfungen unter anderem Rechnungsstellung, Abschläge und Zahlungseingang, Förder- und Nachweisabwicklung und Kundendienst, Störungen und Notdienst. Insgesamt umfasst der Audit 18 Bereiche aus der Konfiguration für Sanitär, Heizung und Klima (SHK) – Leistungen, die Ihr Betrieb nicht erbringt, überspringt der Fragebogen.
Ja. Ihr Reifegrad wird dem Durchschnitt der bereits abgeschlossenen Audits aus derselben Branche gegenübergestellt. Solange dafür noch zu wenige Audits vorliegen, zeigt das Ergebnis einen neutralen Richtwert und weist ihn ausdrücklich als solchen aus, keine erfundene Branchenstatistik.
Für Betriebe des Sanitär-, Heizungs-, Klima- und Lüftungshandwerks: Sanitär- und Heizungsinstallation, Heizungsbau und Anlagentausch, Wärmepumpen, Klima-, Lüftungs- und Kältetechnik, Trinkwasserinstallation, Badsanierung sowie Kundendienst, Wartung und Störungsbeseitigung, vom Einzelunternehmer bis zum Betrieb mit mehreren Standorten und eigener Badausstellung.
Nein. Ein Betrieb, der Elektroinstallation als eigenes Gewerk anbietet, gehört zum Check für Elektrounternehmen, auch wenn er zusätzlich Heizungen betreut. Elektroarbeiten an der eigenen Heizungsregelung begründen keinen Wechsel. Umgekehrt gilt: Dachklempnerei und Entwässerung am Dach gehören zum Check für Dachdeckerbetriebe, Sanitärinstallation im Gebäude hierher.
Nein, ausdrücklich nicht. Bewertet werden ausschließlich organisatorische, kaufmännische und administrative Abläufe. Zur handwerklichen Ausführung, zur Auslegung einer Anlage, zur Einhaltung technischer Regeln und zur Betriebssicherheit einer Installation trifft der Check keine Aussage.
Nein. Ihr Betrieb arbeitet an Gasleitungen, Abgasanlagen, Anlagen unter Druck und Kältekreisläufen: dort gefährdet ein weggelassener Schritt Menschen in ihren Wohnungen, und zwar unbemerkt. Keine Empfehlung darf einen Prüf-, Mess-, Inbetriebnahme-, Einweisungs- oder Nachweisschritt verkürzen, zusammenfassen oder weglassen, auch nicht mittelbar über eine Zeit- oder Kostenersparnis. Jede Empfehlung im Bericht muss das eigens ausweisen.
Nein, und er darf auch keine Beratung in diese Richtung steuern. Die Wahl zwischen Gas, Wärmepumpe, Biomasse, Fernwärme oder einer Hybridlösung ist eine fachliche Entscheidung nach Gebäude, Bedarf und Bestand. Keine Empfehlung darf auf eine Steuerung dieser Beratung nach Marge, Lagerbestand oder Herstellerkonditionen zielen, jede Empfehlung, die Beratung, Angebot oder Anlagenauswahl berührt, muss das ausdrücklich ausweisen.
Nein. Zu Förderfähigkeit, Fördersätzen und Voraussetzungen trifft der Check keine Aussage. Diese Fragen ändern sich laufend und sind rechtlich bindend. Auch die Erklärung, die Sie gegenüber einer Förderstelle abgeben, darf kein System erzeugen, vorbereiten oder mit Werten füllen: Sie trägt Ihren Namen. Betrachtet wird ausschließlich die Organisation von Unterlagen, Fristen und Status.
Ja. Der Fragebogen richtet sich nach Ihrem Betrieb: ohne Notdienst entfallen die Fragen zur Bereitschaft, ohne Förderabwicklung der ganze Förderbereich, ohne Wartungsgeschäft der Wartungsbereich, ohne Wärmeerzeuger die Fragen zu Auslegung und Inbetriebnahme, ohne eigenes Lager die zur Bestandsführung. Und wenn Sie kein Büropersonal haben, begrenzt der Bericht alle Handlungsfelder ausdrücklich auf das, was ohne zusätzliche Bürokraft umsetzbar ist.
Gerade dann. Wenn Sie Auftragsstau angeben, enthält der Bericht keine Empfehlung, die auf mehr Aufträge zielt: mit genau einer Ausnahme: den Ausbau des Wartungsgeschäfts aus Ihrem eigenen Anlagenbestand, weil Wartungen planbar sind und sich in die Nebensaison legen lassen. Alles Übrige zielt auf Entlastung, schnellere Abrechnung und bessere Nutzung der Kapazität, die Sie haben.
Nein, das ist für diese Branche ausdrücklich unzulässig. Ihr Engpass ist das verfügbare Personal, nicht die Nachfrage. Gesparte Zeit erscheint als Entlastung: weniger Büroarbeit nach Feierabend, weniger Überstunden, kein zusätzlicher Bürokopf. Als Geldbetrag beziffert werden dürfen fünf Effekte, jeder nur bei tatsächlich erhobenen Angaben und jeder als Annahme gekennzeichnet: darunter der Ausbau des Wartungsgeschäfts, bisher nicht berechnete Zusatzleistungen und der Liquiditätseffekt schnellerer Rechnungsstellung.
Nein. Eine Leistungskontrolle einzelner Beschäftigter wird an keiner Stelle empfohlen. Zeiterfassung, Standortdaten aus Fahrzeugen und die Zuordnung einer Arbeit zu einer Person dienen der Nachvollziehbarkeit des Vorgangs: nicht dem Vergleich nach Anzahl, Geschwindigkeit oder Beanstandungen. Wo eine Empfehlung solche Daten berührt, benennt sie Zweckbindung und, sofern ein Betriebsrat besteht, die betriebliche Mitbestimmung.
Je nach Betrieb rund 40 bis 55 Fragen, überwiegend zum Anklicken: ein Einzelunternehmer im Kundendienst bekommt einen deutlich kürzeren Pfad als ein Betrieb mit 25 Beschäftigten, Bädergeschäft und Projektgeschäft. Der Quick-Check mit KI-Reifegrad-Score, Einordnung und den drei wichtigsten Handlungsfeldern ist kostenlos. Der vollständige Bericht mit allen 18 Bereichen kostet 149 €.